Überlegungen zur Prävention galten bislang meist der Krankheitsfrüherkennung, der so genannten Sekundärprävention. So wichtig eine solche Früherkennung für die Heilung auch sein mag, wesentlich besser wäre es, chronische und damit überwiegend nicht heilbare Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen, d. h. Primärprävention zu betreiben. Daher ergibt sich die Frage: "Was müssen wir heute tun, damit wir morgen und in 20 Jahren noch gesund sind?"
Die Antwort gibt das Europäische Gesundheitsnetzwerk (eu-gn). Es hat sich zur Aufgabe gemacht, allen Beteiligten im Gesundheitssystem, insbesondere jedoch den Ärzten, eine Plattform zur Primär- und Sekundärprävention anzubieten.
Einzelheiten finden sich auf der Webseite des Netzwerkes: EU-GN e.V.